5 Dinge, mit denen sich Autoren nicht beschäftigen müssen sollten

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5 (un)wichtige Dinge für AutorenOder: Warum es sich lohnt, einen eBook-Profi anzuheuern

Du bringst es, ein Buch zu schreiben, also bringst du’s auch raus. Das ist prima! Aber bringst du es auch, Schriftsteller, Lektor, Layouter, Verleger, Cover-Designer und Marketer in einer Person zu sein?

Es klingt so leicht: Du hast ein Buch geschrieben, lässt die Rechtschreibkorrektur noch einmal drüber laufen, wirfst es in eins der kostenlosen Konvertierungsprogramme und ab geht das eBook in den Online-Shop.

Der normale Leser denkt sich dann beim Schmökern vielleicht: „Hm, sieht aber nicht wie ein gedrucktes Buch aus“ oder „ein richtiges Buch hat ein schöneres Layout“ oder „Ach so, da fehlt ein Komma, dann macht der Satz auch einen Sinn“.

Der geschulte Bucheditor dagegen erkennt auf einen Blick, was nicht stimmt. Von kleinen Tippfehlern und der individuellen Kommasetzung einmal abgesehen gibt es mindestens fünf Dinge, auf die er achtet, die der selbstverlegte Autor meist völlig ignoriert hat. Zu recht – schließlich ist es seine Aufgabe zu schreiben.

Er sollte sich gar keine Gedanken machen müssen um:

1. Anführungsstriche

Es gibt verschiedene Zeichen, um wörtliche Rede zu markieren. Die deutschen Standardzeichen sehen aus wie eine kleine 99 unten und eine kleine 66 oben: „…“

Alternativ werden in vielen Romanen auch solche spitzen Klammern benutzt: »…«
In beiden Fällen gilt, dass wörtliche Rede von den doppelten Zeichen umschlossen wird. Gibt es innerhalb dieser Rede noch ein Zitat oder ein Titel, so wird dieses mit den einfachen Anführungsstrichen gekennzeichnet: ‚…‘ und ›…‹ .

Was in einem professionell erstellten Buch dagegen nicht vorkommt, sind die englischen Zeichen “…” oder das Zeichen, das z. B. auch in verschiedenen Programmiersprachen verwendet wird: "…"

2. Apostrophe

Ähnliches gilt für Apostrophe. Im Deutschen ist es die kleine 9: ’
Nicht zu verwechseln mit einem einfachen schließenden Anführungszeichen, das wie eine 6 aussieht: ‘

Auch hier schleicht sich leider immer wieder das Symbol ' ein, das u. a. in der Programmiersprache zu finden ist.

3. Gedanken- und Bindestriche

Sowohl vom Aussehen als auch von der Bedeutung her sind Gedanken- und Bindestriche von einander zu unterscheiden.

Bindestriche verbinden zwei Worte miteinander, wie in „eBook-Profi“. Sie stehen auch am Zeilenende, wenn die Silbentrennung aktiviert ist.

Gedankenstriche hingegen stehen zwischen ganzen Satzteilen und sind umgeben von je einem Leerzeichen davor und dahinter. Sie können – je nach Situation – mit Klammern, einem Semikolon oder Komma ersetzt werden.

Rein optisch sind Gedankenstriche viel länger. Im Englischen werden sie „En dash“ genannt, da sie immer so lang sind wie das große N derselben Schriftart und -größe breit ist.

4. Geschützte Leerzeichen

In einem eBook kann der Leser bekanntlich die Schriftgröße verstellen. Das hat zur Folge, dass eine Abkürzung wie „z. B.“ plötzlich über zwei Zeilen verteilt wird. Es sei denn, das Leerzeichen dazwischen ist geschützt. Dann wird die Zeile entweder noch etwas zusammengeschoben oder der erste Teil rutscht einfach mit in die nächste Zeile.

5. Ellipsen

Es gibt diese drei Punkte … Das sind aber keine normalen Punkte. Eigentlich handelt es sich um ein einziges Symbol, die Ellipse. Sie sind in machen Schriftarten kaum zu unterscheiden.
Hier zum Vergleich die Ellipse: …
Und hier drei normale Punkte: ...

Dem Bucheditor ist es gleich, was von beiden im Buch benutzt wird. Aber er würde sich definitiv für eine Variante entscheiden und die im ganzen Buch durchziehen.

Und noch etwas zur Ellipse: Wenn ein Satz auf diese Weise beendet wird, steht zwischen dem letzten Wort und der Ellipse (oder den drei Punkten) ein Leerzeichen. Wenn ein Wort mittendrin abbricht, dann nicht.


Es sind die kleinen Dinge, die den gewissen Unterschied machen.



Und um solche Sachen kümmert sich der eBook-Ersteller deines Vertrauens mit einem Blick für das Detail und in liebevoller Copy&Paste-Arbeit.

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Wie man geschickt beim Lektorat spart

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Mit ebokks beim Lektorat gespartAuch wenn du es als Indie-Autor nicht hören magst: Ein Manuskript sollte professionell lektoriert werden. Von einem Lektor oder einer Lektorin, nicht von deiner Mutter. Das kostet eine ganze Menge Geld, wenn du einen 200-seitigen Roman verfasst hast – aber das Lektorat kann auch den Unterschied machen zwischen guten Rezensionen, Weiterempfehlungen, Fans und … na ja, zwei-drei verkauften eBooks und das war‘s.

Autoren sind dafür bekannt, meist nicht ganz so reich zu sein. Was also tun, wenn man sich den Profi-Lektor nicht leisten kann?

Minimiere Seitenzahlen – fasse zusammen

Wenn es um das Inhaltliche deiner Geschichte geht: Schreibe eine Zusammenfassung deines Plots. Ein so genanntes Exposé, das ohne Spannung einfach nur darstellt, wie die Geschichte aufgebaut ist. Um wen geht es? Wo spielt die Handlung? Was sind die Ereignisse? Wie entwickeln sich die Konflikte bis zur Pointe?

Lasse diese Zusammenfassung, seien es zwei oder zehn Seiten, vom professionellen Lektor begutachten. Achte vorab darauf, dass es weniger um die sprachliche Begutachtung geht. Im Vordergrund des Lektorats sollen tatsächlich nur die inhaltlichen Zusammenhänge stehen.

Teste die Notwendigkeit eines Lektorats

Du bist überzeugt, dass deine Geschichte super spannend ist? In Rechtschreibung bist du auch ganz fit, außerdem hat ein Freund schon mal drüber geschaut – und der ist Germanistik-Student? In Sachen Typografie macht dir auch keiner etwas vor? Das ist beeindruckend.

Trotz allem: Wir finden immer etwas – versprochen!

Um herauszufinden, was das Lektorat deinem Manuskript bieten kann, lasse den Lektor zunächst nur die ersten 20 Seiten begutachten. Entscheide dann, ob es dir für die nächsten Seiten das Geld wert ist. Vielleicht bekommst du auch so bereits genügend Hinweise und Tipps, die du auf das restliche Manuskript anwenden kannst.


Unser (absolut ans Herz gelegter) Tipp:

Ein Teillektorat ist besser als gar kein Lektorat.



Sprich mit dem Lektor deines Vertrauens darüber oder kontaktiere uns ganz unverbindlich. Unsere Preise erfährst du vorab im ebokks Lektoratsüberblick.



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Schriftsteller über Schriftstellerei

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Heute, zum Welttag des Buches 2012, möchten wir Schriftsteller und andere Literatur-Kenner zu Wort kommen lassen. Was denken sie über das Schreiben, über die Phantasie und ihre Kollegen? Inspirierende Autoren-Zitate scheint es zwar an jeder Ecke zu geben, wie zum Beispiel bei unseren Schreibtipps. Hier präsentieren wir dennoch acht Aussagen, über die es sich nachzudenken lohnt, wie wir finden.

Habt einen schönen Buch-Welttag und viel Spaß!



William Faulkner


Georg Christoph Lichtenberg


Thomas Mann


William Somerset Maugham


Marcel Reich-Ranicki


Gabriel Laub


Ephraim Kishon


Charles Dickens

Was denkt ihr über die Zitate?

Stimmt ihr zu oder seid ihr anderer Meinung? Habt ihr ein Lieblingszitat auf Lager?
Wir freuen uns über Kommentare!

Mehr Zitate und motivierende Schreibtipps bekommt ihr auf unserer Schreibtipp-Seite!


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10 Mittel gegen Schreibblockaden

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Was tun gegen Schreibblockaden?Manche Autoren kennen ihn, manche fürchten ihn. Den Blick auf das weiße Blatt Papier oder das leere Textdokument. Jeder erfahrene Schriftsteller hat seine eigenen Methoden entwickelt, richtig in Fahrt zu kommen und regelmäßig seine Seiten vollzukriegen. Du kannst das auch.

Hier sind 10 Übungen für einen kreativen Schreibfluss:


  1. Schreibe mit derselben Stimme, mit der du sprichst.

    Diese Stimme verwendest du schon einige Jahre, daher sollte dir das am einfachsten fallen.

  2. Trainiere deine Fantasie.

    Du siehst einen Heißluftballon am Horizont? Denk dir eine Geschichte dazu aus. Ein Krankenwagen saust an dir vorbei? Denk dir eine Geschichte dazu aus. Du gehst an einem alten Gebäude vorbei? Du weißt, was du zu tun hast. Am besten, du erzählst auch gleich spontan jemandem deine Geschichte.

  3. Schreibe jeden Tag.

    Mache es zu einer Gewohnheit, damit du erstens schneller in die richtige Kreativstimmung findest und zweitens es nicht wieder verlernst.

  4. Ändere deine Schreibumgebung.

    Wie wäre es mit einem Café, dem Park, der Bibliothek? Oder du schiebst einfach deinen Schreibtisch an die gegenüberliegende Wand. Neue Perspektiven ermöglichen neue Ideen.

  5. Kopiere von anderen.

    Natürlich nicht per Copy & Paste. Aber fast jede (erfolgreiche) Geschichte ist schon einmal in ähnlicher Konstellation erzählt worden, wenn man sich das Gerüst anschaut. Versuche zu verstehen, wie erfolgreiche Geschichten funktionieren, und wende das Wissen an.

  6. Schreibe deinen Entwurf einfach runter.

    Die Sätze müssen nicht perfekt sein. Lass den Text ein paar Tage oder Wochen ruhen. Dann beginne mit dem Kürzen.

  7. Hab keine Angst davor, was andere über dich denken können.

    Manche finden dich gut, manche finden dich vielleicht doof. Na und? Du bist Schriftsteller, während andere nur davon träumen, mal einer zu sein.

  8. Bevor du anfängst zu schreiben, lies etwas: einen Roman, Aufsatz oder Gedichte.

    Plane vor dem Schreiben 30-60 Minuten zum Lesen ein, um in Stimmung zu kommen und dich von den Wörtern anderer inspirieren zu lassen.

  9. Benutze Platzhalter und schreib an der nächsten Szene weiter.

    Ob XXX oder *** oder Stichpunkte in GROSSBUCHSTABEN. Hauptsache, du findest später die Stelle wieder, wo du noch weiter arbeiten wolltest.

  10. Bevor du für den Tag aufhörst zu schreiben, notiere dir Stichworte, wie es weitergehen soll.

    So kommst du am nächsten Tag schneller wieder rein.



Hast du noch weitere Tipps für Autoren, die im Kreativ-Loch stecken?

Erzähl uns davon in den Kommentaren!




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Verlosung: Das Lindgren-Lektorat

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Lektorat für Rotschöpfe zu gewinnenHat deine Protagonistin Ähnlichkeit mit Pippi? Hat sie ein Pferd, ein Äffchen und ein Haus? Uns reicht schon eine einzige Gemeinsamkeit – die roten Haare! Damit qualifizierst du deine Geschichte für unsere Verlosung.

Zu Ehren von Astrid Lindgren, der weltweit beliebten Kinderbuchautorin, startet zu ihrem 10. Todestag am 28.1. eine ganz besondere Aktion für alle Schriftsteller.

Das Lindgren-Lektorat

Wir verlosen ein professionelles Lektorat – unter allen bis zum 28. März 2012 eingesandten Geschichten, deren Protagonistin (weiblich ist und) rote Haare hat.

Das Lektorat beinhaltet:

  • Tipps für Formulierungen
  • Tipps für Szenenaufbau und Handlungsablauf
  • Tipps für Dialoge
  • die Überprüfung von Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik



Und wie beim „Fantasy-Lektorat“ (Aktion bis zum 29.2.2012) gilt auch hier: Da wir die Geschichte eh schon gelesen haben, erhältst du gerne eine (unabhängige) Rezension von uns, wenn du sie als Printbuch oder eBook veröffentlichst. Egal ob mit Verlag oder selbstverlegt.

Was musst du tun?

Schicke uns ein Exposé bis zum 28.3.2012. Neben der Handlungbeschreibung sollte daraus hervorgehen, dass die Protagonistin (weiblich) rote Haare hat, welchem Genre die Geschichte zuzuordnen ist, welche Altersgruppe erreicht werden soll, wie viele Wörter oder Seiten das Manuskript hat und wie der Titel lautet.

Der Gewinner oder die Gewinnerin wird auf unserem Blog präsentiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen an info@ebokks.eu und wünschen viel Erfolg!

Start der Interview-Reihe „5 Fragen an …“

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5 Fragen an inspirierende AutorenDu schreibst an einem Buch und kommst einfach nicht so richtig weiter … Dir fehlt Inspiration, der richtige Ort zum Konzentrieren und die Motivation am Ball zu bleiben. Willst du wissen, wie andere Autoren arbeiten?

Wir haben Schriftstellern und Textern, die ihre ersten Erfolge feiern oder auch schon lange bekannt sind, folgende fünf Fragen zu ihren Schreib- und Lesegewohnheiten gestellt:

  • Wo schreiben Sie/schreibst du am liebsten?
  • Wie fangen Sie/fängst du eine Geschichte an?
  • Was machen Sie/machst du gegen Schreibblockaden?
  • Was lesen Sie/liest du gerne?
  • Was denken Sie/denkst du über eBooks?



Jede Woche stellen wir einen der kreativen Menschen vor. Mit dabei sind u. a. Uwe Post („Fantasy. Aber ohne doofe Elfen“), Ju Honisch („Das Obsidianherz“), Martina Jenner („Vermisst! Wie Sie Ihre verschwundene Katze wiederfinden können“) und viele weitere Textschaffende. Ein paar Überraschungen sind noch nicht spruchreif und behalten wir in der Hinterhand!

Den Anfang macht am 28.1. die neobooks-Autorin Nancy Salchow („Herzliche Restgrüße“). Seid gespannt auf ihre Antworten.

Hol dir jeden Donnerstag den Motivationsschub für dein eigenes Buch!


Bisher erschienen:


Kostenlose Tools vs. ebokks

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Do it yourself vs. ebokks„Warum soll ich für die eBook-Umwandlung zahlen, wenn es dafür kostenlose Programme gibt?“

Manch ein Hobby-Schreiber veröffentlicht seine Werke ohne einen Cent auszugeben – ganz auf die Do-it-yourself-Art. Doch für Autoren, die erfolgreich sein möchten, ist das nicht immer ratsam.

Wer ein Buch veröffentlichen will, der kann das heutzutage schnell und unkompliziert tun: Man benötigt einen geschriebenen Text (als Datei, nicht handgeschrieben), vielleicht noch ein Titelbild im JPG-Format und – zum Beispiel – ein Konto bei Amazon Kindle Direct Publishing. Dort lässt sich innerhalb weniger Minuten ein normales Word-Dokument oder auch ein PDF hochladen. Amazon macht den Rest … und nach wenigen Tagen steht der Text im MOBI-Format für den Amazon Kindle zum Download bereit.

Soweit hat der glückliche Autor nichts außer Zeit und Muße investiert. Dafür streicht er nun (im Fall Amazon) ganze 70 % des Netto-Verkaufspreises (Minus einer Download-Traffic-Pauschale von 8 Cent pro angefangenem MB Dateigröße) ein. Wohl bemerkt: Bei einem Verlag hätte er von einer Taschenbuch-Ausgabe nur 5 % bekommen.

Die Nachteile

  • Das Werk ist nur als eBook erhältlich, nicht als gedrucktes Buch. (Das sehen wir nicht als Nachteil, da eBooks sogar mehr bieten als ihre gedruckten Ausgaben.)
  • Tippfehler, alte Rechtschreibung, Zeichensetzung – alles ist so, wie der Autor es geschrieben hat.
  • Das Layout sieht auch so aus, als sei es selbst gemacht.


Unprofessionelles Layout – Wie kann das passieren?

Das Layout wurde zwar mit dem Textprogramm so eingestellt, dass es wie eine Buchseite aussieht, bei der automatischen Konvertierung durch Amazon (oder kostenlose Plugins, Tools etc.) ist im eBooks aber unter Umständen einiges abhanden gekommen. Denn das, was man in der ursprünglichen Datei sieht, ist nicht immer das, was dahinter steckt.

Ergebnis der automatischen Konvertierung



So sind häufig Abstände zwischen den einzelnen Absätzen zu sehen. Dafür fehlen oft die Einrückungen, die in Büchern üblich sind.



Tippfehler oder alte Schreibweisen werden ohne Korrektur übernommen. (Neuerscheinungen sollten auch die aktuelle Rechtschreibung befolgen.)




Das Ergebnis mit ebokks

Wir bei ebokks wissen, worauf es bei der Umsetzung ankommt.

Um dem Leser auch seinen Lesespaß zu garantieren, empfiehlt es sich, das Layout des eBooks dem eines gedruckten Buches tatsächlich ähneln zu lassen. Denn es kommt nicht immer allein auf den Inhalt an.

Ergebnis von ebokks

So kann auch dein eBook aussehen:

Der Kapitelanfang beginnt in der Mitte des Bildschirms.

Die Initiale – der erste Buchstabe eines jeden Kapitels – wird hervorgehoben.

Die Abstände zwischen den einzelnen Absätzen werden entfernt. Richtige Leerzeilen bleiben bei uns jedoch erhalten – bei der Umwandlung in das Amazon MOBI-Format gehen diese leicht verloren.

Außerdem korrigieren wir im Korrektorat die Rechtschreibung.

Was ebokks noch für dich macht

Jeder Text hat seine eigenen Anforderungen, auf die wir uns ganz individuell einstellen. Um einen kleinen Einblick zu geben, was wir grundsätzlich leisten, geben wir hier ein paar Beispiele:

  • Bilder richtig einbetten Bilder werden korrekt angezeigt.












  • Die richtigen Schriftzeichen setzen. Die richtigen Schriftzeichen sitzen an der richtigen Stelle.





  • Kontrollierte Zeilenumbrüche Zahlen werden von ihren Einheiten nicht durch einen Zeilenumbruch getrennt. Egal, welche Schriftgröße der Leser auf seinem eReader einstellt.





  • Links einbetten Anstatt nur eine Internetadresse als Text anzugeben, bieten wir den Leser den direkten Link zu den Internetseiten. Diese lassen sich ganz nach Belieben gestalten, ob klassisch unterstrichen, fett oder farbig.



Wie soll dein eBook aussehen?

Präsentiere deinen Leser mehr als nur deinen Text – präsentiere ihnen was für‘s Auge! Mit einem professionell erstellten eBook hebst du dich von der Masse ab, denn du bietest deiner Leserschaft richtigen Lesespaß und erweist ihnen den Respekt, den sie verdient haben.

Deine Gedanken als Schriftsteller drehen sich weniger um die richtigen Anführungszeichen, Apostrophe und Abstände?

Überlass das uns! Mit jahrelanger Verlagserfahrung haben wir bei ebokks den Blick für‘s Detail. So holen wir das Beste aus deinem Manuskript.

Einen Preisüberblick bekommst du mit unserem Online-Preisrechner. Probiere es gleich aus – oder schreib uns einfach unter info@ebokks.eu!


14 Tipps für eine gute Geschichte

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Tipps für ein gutes ManuskriptEin erfolgreiches eBook ist ein herausragendes eBook, wörtlich gemeint. Auf welche Weise sich dein Werk von anderen eBooks unterscheidet – Thema, Erzählstil, Charaktere, Aufmachung, Titel –, das bleibt dir überlassen. Dafür brauchst du Zeit, Ausdauer und jede Menge Kreativität.

Hier bekommst du erst einmal grundlegende Tipps, die deiner Geschichte mehr Spannung verleihen.

Unsere Liste wird ständig erweitert. Folge uns auf Facebook, Twitter oder Google+, um neue Ratschläge zu erfahren.

Los geht‘s:

  1. Bevor du mit dem Anfang beginnst, sei dir über den Schluss im Klaren.
  2. Denn wenn du nicht weißt, wo du hin willst, brauchst du viel Glück, um dort anzukommen.

  3. Lass deine Figuren etwas unbedingt haben wollen.
  4. Ob sie es am Ende bekommen oder nicht – sie sollen sich anstrengen. Besonders dann, wenn das Konflikte auslöst.

  5. Mach den Antagonisten menschlich.
  6. Auch er oder sie hat sicher gute Seiten und einen Grund für das Verhalten.

  7. Zeig‘s dem Leser statt es ihm zu sagen.
  8. Lass deine Figuren aufgeregt wirken, aber schreib nicht „sie sind aufgeregt“.

  9. Benutze Cliffhanger.
  10. Ist es gerade richtig spannend? Lass deine Leser zappeln und mach einen Szenenwechsel.

  11. Sei genau.
  12. Es ist kein Schwert, sondern ein von Hattori Hanzo angefertigtes Katana.

  13. Mach die wörtliche Rede so schlagfertig wie möglich.
  14. Versuch nicht, Dialoge authentisch klingen zu lassen. Denn der Vorteil beim Schreiben ist, dass du genug Zeit hast, dir die bestmögliche Antwort zu überlegen, bevor du deine Personen reden lässt.

  15. Verwende kürzere Sätze, je spannender es zugeht.
  16. Weitschweifende Landschaftsbeschreibungen brauchen ausführliche Wortaneinanderreihungen, die durchaus, hin und wieder, mit Kommata und Semikolons durchsetzt sind. So kann der Leser schnell spannende und unspannende Textstellen unterscheiden.

  17. Bring deine Leser zum Weinen.
  18. Nichts bleibt mehr im Gedächtnis als eine Geschichte, bei der man weinen muss.

  19. Schreibe nur wichtige Sätze.
  20. Trägt ein Satz nicht zur Charakterisierung, Stimmung oder der Entwicklung des Plots bei, lass ihn weg.

  21. Es muss nicht immer chronologisch sein.
  22. Überspringe Zeitabschnitte oder ordne sie einfach mal neu.

  23. Benutze neue Wörter.
  24. Wenn du ein Buch oder Blogartikel liest und über ein unbekanntes Wort stößt, schreib es auf, schlag die Bedeutung nach und versuche es in naher Zukunft selbst zu verwenden. Somit erweiterst du deinen aktiven Wortschatz.

  25. Schreib nicht, wenn du dich über jemanden ärgerst.
  26. Denn wenn du schreibst, solltest du für dein Publikum in Flirt-Stimmung sein.

  27. Trage immer ein Notizbuch bei dir.
  28. Wenn du plötzlich eine Idee hast, halte sie fest, wo auch immer du gerade bist. Auch wenn es nicht zu deinem aktuellen Projekt passt – später dienen dir deine Notizen zur Inspiration.

Was sind deine Tipps für ein gutes Manuskript? Schreib uns einen Kommentar.

Korrekturlesen für Studenten: Sonderaktion 2011

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Zeigt her, eure Texte!

Bis zum 30.09.2011 gibt es den Semesterferien-Rabatt für alle Haus-, Bachelor, Master- oder ähnliche Arbeiten. Für unschlagbare 1,50 € pro Seite nehmen wir euch Studenten die Sorge um Rechtschreibung, Grammatik und Kommas.

Mehr Infos findet ihr unter Studenten-Aktion!

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