Für dein eBook nur das Beste

Neuigkeiten Kommentieren »

Das Beste für dein eBook!Egal, ob du dein eBook bei Amazon, XinXii, Lulu oder Antholo verkaufen willst. Dein eBook ist unser eBook. Nein, nein, die Rechte behältst natürlich du allein! Aber wenn wir dein eBook-Projekt mit dir zusammen umsetzen, holen wir das Beste heraus.

Gönn deinem eBook den Feinschliff


Das beginnt beim Korrekturlesen

Beim Korrektorat achten wir darauf, dass jedes Komma sitzt und alle Sätze vollständig sind. Wer sich kein vollständiges Lektorat (zum Aufbau der Geschichte, Dialog-Gestaltung etc.) leisten kann, sollte zumindest von dieser Light-Korrektur profitieren. Denn nichts verdirbt den Lesespaß mehr als Rechtschreibfehler und falsche Punktuation.

Dann kommt das Layout

Eingerückte Paragraphen, große Initialen, Bilder, Boxen, Tabellen … Der kreative Autor möchte nicht einfach nur den Text heruntergeschrieben haben. Es soll auch nach was aussehen! Wir halten uns an deine Layout-Vorgaben, soweit es die eBook-Vorgaben erlauben. Wenn du nach Ideen suchst, den Text besonders zur Geltung zu bringen, beraten wir dich gern.

Das Cover ist das Gesicht des eBooks

Ein eBook-Cover ist nicht gleich ein Printbuch-Cover. Es braucht große Buchstaben für die Thumbnailvariante und genügend Kontrast, dass es auch auf den schwarz-weiß eReadern gut aussieht. Dir fehlt das passende Motiv? Wir haben da eins für deine Geschichte. Du willst wissen, wie dein selbst gestaltetes Cover wirkt? Schick es durch unseren Cover-Check.

Der Klappentext spricht für sich

Worauf achtet der potentielle Leser nach dem Cover? Auf den Klappentext. Er soll neugierig machen, aber nicht zu viel verraten. Er soll zum Kaufen animieren, aber keine falschen Erwartungen wecken. Wir texten dir einen passenden Klappentext, der genau das erfüllt. Oder hast du schon einen? Dann schau, welches Bild er im Kopf unseres Zeichners auslöst.

Schließlich die Vermarktung

Social Media, Rezensionen, Backlinks, Pressemitteilung. Als selbstverlegender Autor kämpft man um Aufmerksamkeit, um jede Erwähnung. Denn nur wenn der Leser weiß, dass es das eBook gibt, kann er es auch lesen wollen. All unsere Aktionen laufen darauf hinaus, dass wir dein eBook mitbewerben – aber natürlich nur, wenn du magst!

Wir erwähnen es mit unseren Social-Media-Profilen, verlinken dein eBook-Portrait und deine Cover-Analyse. Wir „sharen“ und „retweeten“ eure Ankündigen für Aktionen oder Veranstaltungen.

Mit uns …

… hast du nicht nur ein professionelles eBook auf all den eBook-Plattformen. Mit uns hast du gleichzeitig einen Multiplikator für den Bekanntheitsgrad deines eBooks. Denn dein eBook ist unser eBook. Wir wollen, dass du gut dastehst.

  • Brauchst du eine spezielle Beratung? Schreib uns an info@ebokks.de.
  • Weißt du schon, was du für dein eBook willst? Unser „Projekt starten“-Assistent gibt dir einen Preis-Überblick.
  • Oder trage dich erst mal für unseren kostenlosen Newsletter ein, um über unser Angebot auf dem Laufenden zu bleiben.

Abonniere unseren Newsletter


Klappentext-Portrait: „Aoife“ von Anja Ollmert

Klappentext-Galerie Kommentieren »

Unser Zeichner Ansgar Lorenz erhält von uns den Titel und den Klappentext eines Buchs. Mehr nicht. Dann hat er drei Minuten Zeit, das erste Bild zu zeichnen, das ihm in den Sinn kommt.

Autorin Anja Ollmert
hat ihren Klappentext porträtieren lassen



Klappentext-Portrait: Aoife von Anja Ollmert

„Aoife“

Anja Ollmert über das Portrait:

„Es ist dem Karikaturisten gelungen, mit wenigen Strichen einen Ausdruck von Konzentration und Versunkenheit in das Gesicht Aoifes zu zaubern. Das spiegelt den Beginn des Buches eins zu eins wider, ebenso wie das Umfeld, in dem sie sich befindet: Ein gemütlicher Ohrensessel, das Lieblingsbuch in der Hand.

Ich finde lediglich, dass ihre Physiognomie eher der eines älteren Kindes, denn der einer jungen Frau gleicht.“

Informationen zur Autorin: www.anjaollmert.jimdo.com

Erfahre mehr über die Aktion „Klappentext-Portrait“



Klappentext-Portrait: „Goldgelbes Schatzfieber“ von Albert Knorr

Klappentext-Galerie Kommentieren »

Unser Zeichner Ansgar Lorenz erhält von uns den Titel und den Klappentext eines Buchs. Mehr nicht. Dann hat er drei Minuten Zeit, das erste Bild zu zeichnen, das ihm in den Sinn kommt.

Autor Albert Knorr
hat seinen Klappentext porträtieren lassen



Klappentext-Portrait: Goldgelbes Schatzfieber von Albert Knorr

„Goldgelbes Schatzfieber – Sacer Sanguis Pirates“

Albert Knorr über das Portrait:

„Die Zielstrebigkeit von Lady Pendergast ist sehr gut getroffen, gefällt mir. Ihr Kleid wird sie später im Buch übrigens noch gegen eine Knickerbocker tauschen, damit ihre selbstgehäkelten Kniestrümpfe besser zur Geltung kommen. :-)“

Informationen zum Autor: www.albert-knorr.com

Erfahre mehr über die Aktion „Klappentext-Portrait“



Klappentext-Portrait: „Im Land der Großen Wasser“ von Telse Maria Kähler

Klappentext-Galerie Kommentieren »

Unser Zeichner Ansgar Lorenz erhält von uns den Titel und den Klappentext eines Buchs. Mehr nicht. Dann hat er drei Minuten Zeit, das erste Bild zu zeichnen, das ihm in den Sinn kommt.

Autorin Telse Maria Kähler
hat ihren Klappentext porträtieren lassen



Klappentext-Portrait: Im Land der Großen Wasser

„Im Land der Großen Wasser“

Telse Maria Kähler über das Portrait:

„Die Thematik des Buches in eine Zeichnung zu packen, stelle ich mir schwierig vor, zumal es in dem Buch ja um verschiedene Reisen geht. Mich fasziniert die Umsetzung nur aufgrund des Klappentextes. Was würde der Zeichner wohl daraus machen, wenn er die ganze Geschichte kennen würde?“

Informationen zur Autorin: www.taggeheimnis.de

Erfahre mehr über die Aktion „Klappentext-Portrait“



Klappentext-Portrait: „Der Schatz der gläsernen Wächter“ von Dane Rahlmeyer

Klappentext-Galerie Kommentieren »

Unser Zeichner Ansgar Lorenz erhält von uns den Titel und den Klappentext eines Buchs. Mehr nicht. Dann hat er drei Minuten Zeit, das erste Bild zu zeichnen, das ihm in den Sinn kommt.

Autor Dane Rahlmeyer
hat seinen Klappentext porträtieren lassen



Klappentext-Portrait: Der Schatz der gläsernen Wächter von Dane Rahlmeyer

„Der Schatz der gläsernen Wächter“

Dane Rahlmeyer über das Portrait:

„Ich hätte es nicht wiedererkannt. Trotzdem: Das Meer, das Schiff und die Insel vermitteln Abenteuergeist, wie das Buch hoffentlich auch.“

Informationen zum Autor: www.dane-rahlmeyer.de

Erfahre mehr über die Aktion „Klappentext-Portrait“



Klappentext-Portrait: „Spionin wider Willen“ von Mila Roth

Klappentext-Galerie Kommentieren »

Unser Zeichner Ansgar Lorenz erhält von uns den Titel und den Klappentext eines Buchs. Mehr nicht. Dann hat er drei Minuten Zeit, das erste Bild zu zeichnen, das ihm in den Sinn kommt.

Autorin Mila Roth
hat ihren Klappentext porträtieren lassen



Klappentext-Portrait: Spionin wider Willen von Mila Roth

„Spionin wider Willen“

Mila Roth über das Portrait:

„Eine klasse Skizze. Sie trifft mit wenigen Strichen den Kern meines Klappentextes und das erste Bild, dass beim Leser im Kopf entstehen soll. Vielen Dank für die Möglichkeit, meinen Klappentext auf diese Weise ‚testen‘ lassen zu dürfen!
Mila Roth“

Informationen zum eBook „Spionin wider Willen“ (und den weiteren Episoden der Serie): www.mila-roth.de

Erfahre mehr über die Aktion „Klappentext-Portrait“



5 Dinge, mit denen sich Autoren nicht beschäftigen müssen sollten

Wie man eBooks schreibt 1 Kommentar »

5 (un)wichtige Dinge für AutorenOder: Warum es sich lohnt, einen eBook-Profi anzuheuern

Du bringst es, ein Buch zu schreiben, also bringst du’s auch raus. Das ist prima! Aber bringst du es auch, Schriftsteller, Lektor, Layouter, Verleger, Cover-Designer und Marketer in einer Person zu sein?

Es klingt so leicht: Du hast ein Buch geschrieben, lässt die Rechtschreibkorrektur noch einmal drüber laufen, wirfst es in eins der kostenlosen Konvertierungsprogramme und ab geht das eBook in den Online-Shop.

Der normale Leser denkt sich dann beim Schmökern vielleicht: „Hm, sieht aber nicht wie ein gedrucktes Buch aus“ oder „ein richtiges Buch hat ein schöneres Layout“ oder „Ach so, da fehlt ein Komma, dann macht der Satz auch einen Sinn“.

Der geschulte Bucheditor dagegen erkennt auf einen Blick, was nicht stimmt. Von kleinen Tippfehlern und der individuellen Kommasetzung einmal abgesehen gibt es mindestens fünf Dinge, auf die er achtet, die der selbstverlegte Autor meist völlig ignoriert hat. Zu recht – schließlich ist es seine Aufgabe zu schreiben.

Er sollte sich gar keine Gedanken machen müssen um:

1. Anführungsstriche

Es gibt verschiedene Zeichen, um wörtliche Rede zu markieren. Die deutschen Standardzeichen sehen aus wie eine kleine 99 unten und eine kleine 66 oben: „…“

Alternativ werden in vielen Romanen auch solche spitzen Klammern benutzt: »…«
In beiden Fällen gilt, dass wörtliche Rede von den doppelten Zeichen umschlossen wird. Gibt es innerhalb dieser Rede noch ein Zitat oder ein Titel, so wird dieses mit den einfachen Anführungsstrichen gekennzeichnet: ‚…‘ und ›…‹ .

Was in einem professionell erstellten Buch dagegen nicht vorkommt, sind die englischen Zeichen “…” oder das Zeichen, das z. B. auch in verschiedenen Programmiersprachen verwendet wird: "…"

2. Apostrophe

Ähnliches gilt für Apostrophe. Im Deutschen ist es die kleine 9: ’
Nicht zu verwechseln mit einem einfachen schließenden Anführungszeichen, das wie eine 6 aussieht: ‘

Auch hier schleicht sich leider immer wieder das Symbol ' ein, das u. a. in der Programmiersprache zu finden ist.

3. Gedanken- und Bindestriche

Sowohl vom Aussehen als auch von der Bedeutung her sind Gedanken- und Bindestriche von einander zu unterscheiden.

Bindestriche verbinden zwei Worte miteinander, wie in „eBook-Profi“. Sie stehen auch am Zeilenende, wenn die Silbentrennung aktiviert ist.

Gedankenstriche hingegen stehen zwischen ganzen Satzteilen und sind umgeben von je einem Leerzeichen davor und dahinter. Sie können – je nach Situation – mit Klammern, einem Semikolon oder Komma ersetzt werden.

Rein optisch sind Gedankenstriche viel länger. Im Englischen werden sie „En dash“ genannt, da sie immer so lang sind wie das große N derselben Schriftart und -größe breit ist.

4. Geschützte Leerzeichen

In einem eBook kann der Leser bekanntlich die Schriftgröße verstellen. Das hat zur Folge, dass eine Abkürzung wie „z. B.“ plötzlich über zwei Zeilen verteilt wird. Es sei denn, das Leerzeichen dazwischen ist geschützt. Dann wird die Zeile entweder noch etwas zusammengeschoben oder der erste Teil rutscht einfach mit in die nächste Zeile.

5. Ellipsen

Es gibt diese drei Punkte … Das sind aber keine normalen Punkte. Eigentlich handelt es sich um ein einziges Symbol, die Ellipse. Sie sind in machen Schriftarten kaum zu unterscheiden.
Hier zum Vergleich die Ellipse: …
Und hier drei normale Punkte: ...

Dem Bucheditor ist es gleich, was von beiden im Buch benutzt wird. Aber er würde sich definitiv für eine Variante entscheiden und die im ganzen Buch durchziehen.

Und noch etwas zur Ellipse: Wenn ein Satz auf diese Weise beendet wird, steht zwischen dem letzten Wort und der Ellipse (oder den drei Punkten) ein Leerzeichen. Wenn ein Wort mittendrin abbricht, dann nicht.


Es sind die kleinen Dinge, die den gewissen Unterschied machen.



Und um solche Sachen kümmert sich der eBook-Ersteller deines Vertrauens mit einem Blick für das Detail und in liebevoller Copy&Paste-Arbeit.

Abonniere unseren Newsletter


Interview-Reihe: 5 Fragen an Marah Woolf

Interviews Kommentieren »

Autorin Marah WoolfZwischen Doktorarbeit und Fantasy – Marah Woolf gelingt dieser Genresprung hervorragend. Während sie fleißig über die Rolle der Frau in der arabischen Revolution recherchiert, katapultiert sie ihre Fantasy-Saga (bisher erschienen „MondSilberLicht“ und „MondSilberZauber“) auf die vorderen Ränge der Amazon-Kindle-Charts.

Marah Woolf steht Rede und Antwort:



Wo schreibst du am liebsten?
In meinem Wohnzimmer steht ein riesiger Tisch, der in unserer Familie den Spitznamen „Artus Tafelrunde“ trägt. Von dort aus habe ich einen wunderschönen Blick in den Garten. Da sitze ich dann und schreibe mir die Finger wund. :)

Wie fängst du eine Geschichte an?
In der Regel habe ich schon einige Ideen zu meinen Geschichten, die mich am ehesten beim Autofahren anfliegen. Wenn ich meine Kinder durch die Gegend fahre und Musik höre, springen sie mich an, beißen sich fest und dann muss ich sie ganz schnell zu Papier bringen, da sie die Eigenart haben, ansonsten wieder wegzuflattern. Wenn das passiert, muss ich tagelang mein Gedächtnis danach durchforsten und hoffen, ein Schnipselchen wieder zu finden. Meistens ist die Idee dann nur noch halb so toll. Ich habe mir jetzt fest vorgenommen, mir ein Diktiergerät ins Auto zu legen.

Was machst du gegen Schreibblockaden?
Hatte ich bisher noch nicht. Jedenfalls nicht in dem Ausmaß, dass ich mich ernsthaft mit dem Problem beschäftigen musste. Wenn ich bei einer Szene mal nicht weiterkomme, mache ich für den Tag Schluss und versuche mich später noch mal daran.

Manchmal diskutiere ich die Ideen auch mit meinem Bruder, Schwester oder Tochter und lasse mich inspirieren, verbessern und aufmuntern.

Was liest du gerne?
Im Grunde lese ich alles.

Ich habe, wenn ich mein Leseleben rückblickend betrachte, verschiedene Lesephasen durchlaufen. Es begann mit Märchen, Indianergeschichten, Alles-was-mir-in-die-Hände-fiel, Krimis, Historische Romane und jetzt bin ich wieder bei Märchen gelandet.

Denn im Grunde sind die Geschichten, die ich selbst schreibe, ja nichts anderes als Märchen, in denen viele von uns selbst gern leben würden.

Wenn es bloß diesen verdammten Prinzen gäbe. :)

Was denkst du über eBooks?
Ich will es mal so sagen: Ich glaube nicht, dass Bücherregale vom Aussterben bedroht sind, aber sie kränkeln. Das E-Book wird sich immer stärker durchsetzen.

Ob Selfpublisher weiterhin so stark von der zukünftigen Entwicklung profitieren, glaube ich allerdings nicht. Ganz sicher werden die Verlage sich in Kürze etwas dazu einfallen lassen.

Allerdings entscheidet natürlich der Leser, was er gern liest, und hier sehe ich im E-Book eine, wenn man so will, Demokratisierung des Buchmarktes. Außerdem mag ich, dass man durch die Leseprobe einen viel besseren Eindruck vom Buch bekommt als im Buchladen von einem Papierbuch. Ich lese im Buchladen jedenfalls keine zwanzig-dreißig Seiten.

Trotz allem werde ich mir meine Lieblingsbücher weiterhin als Papierbuch kaufen.


Marah Woolf: „MondSilberLicht“ (Kindle-eBook)

Marah Woolf: MondSilberLicht
„Schon als ich dich das erste Mal sah, hatte ich das Gefühl, dass du gar nicht gut für mich bist.“

Keiner ihrer Albträume hätte Emma auf die drastische Veränderung in ihrem Leben vorbereiten können. Aber nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist sie gezwungen, in die verschlafene Hauptstadt der Isle of Skye, nach Portree, zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen.

Das Letzte, mit dem sie rechnet ist, dass sie hier ihre große Liebe finden wird. Vom ersten Augenblick an verfällt sie Calums geheimnisvoller Ausstrahlung. Er zieht sie unwiderstehlich in seinen Bann, woran auch sein allzu offensichtliches Desinteresse nur wenig ändert. Sein widersprüchliches Verhalten macht ihn für sie nur interessanter. Aber diese Fassade beginnt zu bröckeln … und irgendwann gibt auch er den Widerstand gegen seine eigenen Gefühle auf.

Als er ihr eines Tages seine wahre Identität verrät, flieht sie vor ihm. Doch es ist zu spät, längst ist sie ihm bedingungslos verfallen …



Weitere Infos zur Autorin findet ihr auf: mondsilberlicht.blog.de


Die Interview-Reihe „5 Fragen an …“ erscheint wöchentlich!

Suchst du nach Inspiration von erfolgreichen Autoren? Schaue nächste Woche wieder vorbei.

Wie man geschickt beim Lektorat spart

Wie man eBooks schreibt Kommentieren »

Mit ebokks beim Lektorat gespartAuch wenn du es als Indie-Autor nicht hören magst: Ein Manuskript sollte professionell lektoriert werden. Von einem Lektor oder einer Lektorin, nicht von deiner Mutter. Das kostet eine ganze Menge Geld, wenn du einen 200-seitigen Roman verfasst hast – aber das Lektorat kann auch den Unterschied machen zwischen guten Rezensionen, Weiterempfehlungen, Fans und … na ja, zwei-drei verkauften eBooks und das war‘s.

Autoren sind dafür bekannt, meist nicht ganz so reich zu sein. Was also tun, wenn man sich den Profi-Lektor nicht leisten kann?

Minimiere Seitenzahlen – fasse zusammen

Wenn es um das Inhaltliche deiner Geschichte geht: Schreibe eine Zusammenfassung deines Plots. Ein so genanntes Exposé, das ohne Spannung einfach nur darstellt, wie die Geschichte aufgebaut ist. Um wen geht es? Wo spielt die Handlung? Was sind die Ereignisse? Wie entwickeln sich die Konflikte bis zur Pointe?

Lasse diese Zusammenfassung, seien es zwei oder zehn Seiten, vom professionellen Lektor begutachten. Achte vorab darauf, dass es weniger um die sprachliche Begutachtung geht. Im Vordergrund des Lektorats sollen tatsächlich nur die inhaltlichen Zusammenhänge stehen.

Teste die Notwendigkeit eines Lektorats

Du bist überzeugt, dass deine Geschichte super spannend ist? In Rechtschreibung bist du auch ganz fit, außerdem hat ein Freund schon mal drüber geschaut – und der ist Germanistik-Student? In Sachen Typografie macht dir auch keiner etwas vor? Das ist beeindruckend.

Trotz allem: Wir finden immer etwas – versprochen!

Um herauszufinden, was das Lektorat deinem Manuskript bieten kann, lasse den Lektor zunächst nur die ersten 20 Seiten begutachten. Entscheide dann, ob es dir für die nächsten Seiten das Geld wert ist. Vielleicht bekommst du auch so bereits genügend Hinweise und Tipps, die du auf das restliche Manuskript anwenden kannst.


Unser (absolut ans Herz gelegter) Tipp:

Ein Teillektorat ist besser als gar kein Lektorat.



Sprich mit dem Lektor deines Vertrauens darüber oder kontaktiere uns ganz unverbindlich. Unsere Preise erfährst du vorab im ebokks Lektoratsüberblick.



Abonniere unseren Newsletter


Schriftsteller über Schriftstellerei

Wie man eBooks schreibt Kommentieren »

Heute, zum Welttag des Buches 2012, möchten wir Schriftsteller und andere Literatur-Kenner zu Wort kommen lassen. Was denken sie über das Schreiben, über die Phantasie und ihre Kollegen? Inspirierende Autoren-Zitate scheint es zwar an jeder Ecke zu geben, wie zum Beispiel bei unseren Schreibtipps. Hier präsentieren wir dennoch acht Aussagen, über die es sich nachzudenken lohnt, wie wir finden.

Habt einen schönen Buch-Welttag und viel Spaß!



William Faulkner


Georg Christoph Lichtenberg


Thomas Mann


William Somerset Maugham


Marcel Reich-Ranicki


Gabriel Laub


Ephraim Kishon


Charles Dickens

Was denkt ihr über die Zitate?

Stimmt ihr zu oder seid ihr anderer Meinung? Habt ihr ein Lieblingszitat auf Lager?
Wir freuen uns über Kommentare!

Mehr Zitate und motivierende Schreibtipps bekommt ihr auf unserer Schreibtipp-Seite!


Abonniere unseren Newsletter


WP Theme & Icons by N.Design Studio
Anmelden